Aktuelles

Presseschau: EU countries seek to delay mobile roaming phase-out - europe online magazine

Mittwoch, 4. März 2015

europe-online-magazin-logoEU member states called Wednesday for a reduction in mobile phone roaming charges across the bloc starting in mid-2016, but proposed to delay efforts to cut the fees entirely. (...) "Mobile companies cannot explain to date how the high surcharges for services abroad arise," said Socialist EU lawmaker Constanze Krehl, calling for roaming fees to be abolished as soon as possible. (...)

Presseschau: Aufstand gegen das Ende der Roaminggebühren - Die Welt

Mittwoch, 4. März 2015

Die Welt Logo(...) Einige EU-Mitgliedstaaten wollen drei Jahre mehr Zeit für das Verbot von Roaminggebühren in Europa verlangen. Die EU-Parlamentarier sind wütend. Sie wollten das Verbot bis Ende 2015 durchsetzen. (...) "Die überhöhten Entgelte für Gespräche im Ausland sind den Menschen zu Recht ein Dorn im Auge", sagt Constanze Krehl, telekommunikationspolitische Sprecherin der SPD im Europäischen Parlament. "Es ist völlig unverständlich, warum wir in Europa einen freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen haben und den grenzenlosen Austausch zwischen den Mitgliedstaaten leben, die Telekommunikation aber durch künstliche Grenzen weiter beschränkt werden soll." (...)

Constanze Krehl: „Roaming muss kostenlos werden“

Dienstag, 3. März 2015

Constanze KrehlEuropa-SPD kritisiert Verzögerungstaktik der Nationalstaaten

Die sächsische Europaabgeordnete Constanze Krehl kritisiert Pläne der Regierungschefs, die Roaming-Gebühren im Mobilfunk nicht wie geplant Ende diesen Jahres abzuschaffen.
Derzeit bereiten die Mitgliedstaaten einen entsprechenden Entwurf vor, der am Mittwoch voraussichtlich angenommen wird. Dieser sieht vor, dass Roaming-Gebühren bis Mitte 2018 bestehen bleiben und dann einer erneuten Prüfung unterzogen werden sollen. Das Europaparlament hatte hingegen im vergangenen April beschlossen, dass Roaming-Gebühren für Gespräche, Kurznachrichten und Daten schrittweise fallen und am 15. Dezember 2015 ganz abgeschafft werden sollen.

Constanze Krehl, Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten für Telekommunikation, erklärt dazu:

„Wir SPD-Europaparlamentarier wollen die Rechte der europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher stärken. Dazu müssen die Konzerne die Preise für Endkunden senken. Die Mobilfunkunternehmen können bis dato nicht rechtfertigen, wie die hohen Aufschläge für Auslandsdienste entstehen.
Hohe Gebühren für Gespräche, SMS und Datentransfers im Urlaub oder auf Geschäftsreisen sind ein großes Ärgernis. Es ist völlig unverständlich, warum wir in Europa einen freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen haben und den grenzenlosen Austausch zwischen den Mitgliedstaaten leben, die Telekommunikation aber durch künstliche Grenzen weiter beschränkt werden soll.
Roaming muss so schnell wie möglich kostenlos werden. Die EU-Mitgliedstaaten hintertreiben die vom Europarlament geforderte schnelle Abschaffung der Roaming-Gebühren. Damit würde sich die Abschaffung um mindestens drei Jahre verzögern.“

Sächsische Europaabgeordnete Constanze Krehl setzt sich bei UN-Konferenz in Santiago für Frauenrechte ein

Donnerstag, 26. Februar 2015

Constanze KrehlDie SPD-Politikerin Constanze Krehl nimmt als EU-Vertreterin an der UN-Konferenz für Frauenrechte in Santiago teil. Die am morgigen Freitag beginnende Konferenz “Women in power and decision-making: Building a different world" bringt Entscheidungsträgerinnen aus Politik, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen aus der ganzen Welt in der chilenischen Hauptstadt zusammen.

Constanze Krehl vertritt auf Einladung der chilenischen Präsidentin bei der Konferenz das Europäische Parlament, dem sie seit 1994 angehört. "Von Michelle Bachelet eingeladen zu werden ist eine große Ehre, aber auch Verpflichtung. Ich will unsere Vorstellungen, Fortschritte und Ideen mit Frauen aus aller Welt diskutieren. Ich erwarte viel Neues", so die Leipzigerin.

20 Jahre nach der letzten UN-Weltfrauenkonferenz in Peking steht eine Bestandsaufnahme zur weltweiten Umsetzung von Frauenrechten an. Wichtigstes Ziel ist die Einigung auf eine Erklärung, die mit Empfehlungen zur weiteren Umsetzung von Frauenrechten die Aufmerksamkeit erneut auf die in Peking beschlossenen Ziele lenken soll. Die von 189 Ländern ratifizierte Pekinger Erklärung fordert die Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen der Gesellschaft zu fördern, die Rechte der Frauen zu schützen, die Armut von Frauen zu bekämpfen, Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung zu verfolgen und geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gesundheitsversorgung und im Bildungssystem abzubauen.

"Wir wollen mehr Aufmerksamkeit und neue Energie auf die Umsetzung dieser Ziele lenken. Sie sind leider längst noch nicht erreicht. Beispielsweise sind weltweit nur 22% der Abgeordneten in Parlamenten und nur 11% der Aufsichtsräte der größten Unternehmen Frauen", erklärt Krehl.

Im Austausch positiver Erfahrungen sollen in Santiago Strategien diskutiert werden, die Frauen in Führungspositionen bringen und stärken sollen. "Ich halte aus meiner eigenen Erfahrung heraus Maßnahmen wie Quotierungen und paritätische Besetzungen von Gremien für wirksame Instrumente um Gleichstellung zu erreichen", so Constanze Krehl. "Sicher werden wir auch über Probleme und Schwierigkeiten sprechen. Ich hoffe aber, der Optimismus überwiegt und wir können uns gegenseitig unterstützen. Es wird spannend und belebend für die weitere Arbeit werden”, so Krehl abschließend.

Presseschau: From a digital market to a digital society - Adjacent Government

Mittwoch, 25. Februar 2015

Adjacent LogoConstanze Krehl, MEP at the European Parliament discusses the importance of building a digital society, and what it could mean for Europe.

zur kompletten Ausgabezum Artikel

Presseschau: Parlamento Europeu Delegação europeia aponta "bom trabalho" com fundos na Madeira - Notícias ao Minuto

Freitag, 6. Februar 2015

naom_543c052868851.jpg (...) A alemã Constanze Krehl, coordenadora do Grupo Socialista do Parlamento Europeu na Comissão de Desenvolvimento Regional, apontou o dinheiro "esbanjado" na marina do Lugar-de-Baixo, na Ponta do Sol, que continua inoperacional após terem sido investidos 120 milhões de euros pelo Governo Regional, através da vice-presidência e da Sociedade de Desenvolvimento Ponta Oeste. Por outro lado, a responsável destacou o trabalho de recuperação na sequência do temporal de 20 de fevereiro de 2010, que vitimou mortalmente 43 pessoas e provocou estragos na ordem dos 1.080 milhões de euros. (...)

Pressemitteilung: Leipziger SPD-Abgeordnete rufen zu erneuter Teilnahme an den Protesten gegen LEGIDA auf

Donnerstag, 29. Januar 2015

Die selbsternannte Bürgerbewegung „LEGIDA“ lädt für Freitag, 30. Januar 2015, zu ihrem nunmehr dritten „Abendspaziergang“ ein. Auch in dieser Woche formiert sich ein breiter Gegenprotest. Dazu erklären die Leipziger SPD-Abgeordneten Constanze Krehl (MdEP), Daniela Kolbe (MdB), Holger Mann (MdL) und Dirk Panter (MdL):

„Mehr als 20.000 Leipzigerinnen und Leipziger haben am vergangenen Mittwoch an den vielfältigen, gewaltfreien Protesten gegen LEGIDA teilgenommen und damit zum wiederholten Male gezeigt, dass in unserer Stadt kein Platz für Menschenfeindlichkeit und Rassismus ist.

Gleichwohl waren wir erschüttert von der Gewalt, die sich aus dem LEGIDA-Demonstrationszug heraus gegen Journalisten und Gegendemonstranten richtete. Damit wurde offenbar, wessen Geistes Kind viele Anhänger der LEGIDA sind. Vielen Gegendemonstranten war es aufgrund der enormen Absperrungen kaum möglich, zu den Kundgebungen zu gelangen. Im Hinblick auf die Gewährleistung des Demonstrationsrechtes für alle fordern wir seitens des Ordnungsamtes und der Polizei eine Überarbeitung des Sicherheitskonzeptes.

Zum wiederholten Male haben die LEGIDA-Organisatoren den Termin ihres „Spazierganges“ kurzfristig verschoben. Dass sich am kommenden Freitag die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten zum 82. Mal jährt, kann nur schwerlich ein Zufall sein.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger wieder dazu auf, sich an den friedlichen Protesten gegen LEGIDA zu beteiligen. Gemeinsam wollen wir den vermeintlichen Verfechtern des Abendlandes klar machen, dass sie nicht für die Mehrheit unserer Stadtgesellschaft sprechen.“

Pressemitteilung: Leipziger SPD-Abgeordnete unterzeichnen "Leipziger Erklärung" und rufen zu NO-LEGIDA-Protest auf

Montag, 19. Januar 2015

Die selbsternannte Bürgerbewegung "LEGIDA" lädt für Mittwoch, 21. Januar 2015 erneut zu einem "Abendspaziergang" ein. Wieder organisiert sich in diesen Tagen ein breiter Gegenprotest. Zudem wurde der Aufruf "Leipziger Erklärung 2015 – LEGIDA den Platz nehmen" gestartet. Dazu erklären die Leipziger SPD-Abgeordneten Constanze Krehl (MdEP), Daniela Kolbe (MdB), Holger Mann (MdL) und Dirk Panter (MdL):

"Mehr als 30.000 Leipzigerinnen und Leipziger haben am 12. Januar gezeigt, dass sie für ein weltoffenes Leipzig einstehen und den rechtpopulistischen Positionen der LEGIDA eine klare Absage erteilen. Wir haben damit ein starkes Zeichen gesetzt. Daran wollen wir anknüpfen.

Mit der kurzfristigen Verschiebung des zweiten "Spaziergangs"“ durch die LEGIDA-Organisatoren von Montag auf Mittwoch wird augenscheinlich versucht, mögliche Gegenproteste zu umgehen. Mit der geplanten Route um den Leipziger Ring wird klar, dass LEGIDA die Symbolik der Friedlichen Revolution noch stärker als zuvor missbrauchen will. Das dürfen die Leipzigerinnen und Leipziger nicht zulassen. Darum unterzeichnen wir die "Leipziger Erklärung 2015" und rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am kommenden Mittwoch wieder an den vielfältigen, gewaltfreien Protesten gegen LEGIDA zu beteiligen.

Menschenfeindlichkeit und Rassismus haben in unserer Stadt keinen Platz! Wir engagieren uns für ein weltoffenes Leipzig!"

Pressemitteilung: Leipziger SPD-Abgeordnete spenden für Flüchtlingsrat

Freitag, 9. Januar 2015

SpendenübergabeAnlässlich ihres Neujahrsempfangs am 9. Januar spenden die Abgeordneten Constanze Krehl (MdEP), Daniela Kolbe (MdB), Holger Mann (MdL) und Dirk Panter (MdL) 525 Euro an den Leipziger Flüchtlingsrat. Die Sprecherin des Leipziger Flüchtlingsrates e.V. Sonja Brogiato nahm den symbolischen Scheck über diese Summe am Freitag entgegen und dankte den Abgeordneten.

„Wie schon in der Vergangenheit unterstützen wir auch 2015 aktiv die Arbeit mit und für Flüchtlinge und Asylsuchende. Wir setzen uns für eine Kultur der Anerkennung, ein weltoffenes und tolerantes Leipzig und gelebte Integration ein. Gemeinsam mit vielen tausend Leipzigern werden wir am Montag gegen Legida und deren rassistisches Gedankengut demonstrieren.“, erklärten die Abgeordneten am Rande des Empfangs.

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